Hedge-Accounting (so auch im Deutschen gesagt)

Die kostenrechnerische Erfassung und bilanzielle Abbildung eines Hedge-Geschäftes. – Siehe Derivate, IAS 39, International Accounting Standards, International Financial Reporting Standards. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2004, S. 79 (Übersicht mit Erläuterungen), Jahresbericht 2004 der BaFin, S. 89 (Schwierigkeiten bei der Risikobewertung), S. 182 ff. (zur aufsichtsrechtlichen Entwicklung), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 211 (Bemühungen um strengere Regulierung), Jahresbericht 2011 der BaFin, S. 87 (laufende Bemühungen des IASB zur Erstellung von Standards) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Kapitel “Aufsicht über den Wertpapierhandel und das Investmentgeschäft”.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Eigenkapitalquote

\[EKQ=\frac{Eigenkapital}{Gesamtkapital}\cdot100\]

Den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme messen.

Variablen: Eigenkapital bilanzielles Eigenkapital; Gesamtkapital Bilanzsumme.

Anwendung: Für Stabilitäts-, Bonitäts- und Finanzierungsanalysen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Hedge-Accounting (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/hedge-accounting-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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