Geldhut (money hat)

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Eine auffällige Kopfbedeckung, gestaltet aus echten oder nachgebildeten Geldscheinen. – Im Wirtschaftsleben der in Deutschland völlig unbekannte Brauch, feile Journalisten (bribable newspaper hacks) – die es hier eh nicht gibt – mit einer hohen Summe, mit einem Hut voll Geld, dazu bewegen, über das eigene Produkt gut, über Angebote der Wettbewerber jedoch schlecht zu schreiben (in the business area the act of paying journalists a large sum, with hats full of money, in order to gain an unfair advantage over competitors). – Siehe Geldhosen, Geldmund, Geldzigarre Marktmanipulation, Push, Werbegeld, Schmiergeld.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldhut (money hat)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldhut-money-hat/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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