Telephon-Banking (telephone banking)

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Die Abwicklung von Finanzgeschäften über das Telephon, ab etwa 1990 von den meisten Banken eingeführt. Für Kontostands-Abfragen,
Bestellung von Formularen, Erteilung von (Dauer)Aufträgen und für ähnliche standardisierte Vorgänge hat sich dieses Verfahren weithin bewährt. Als Gesprächspartner für die Kunden sind rund um die Uhr Bankmitarbeiter und/oder Sprachcomputer tätig. – Siehe Benutzerfreundlichkeit, Call Centre, Direct Brokerage, Direktbank, Electronic Banking, Generation@, Handelsplattform, Homebanking, Metcalfe-Regel, Moonlight Banking, MultiChannel-Bank, Mobile Banking, Online Banking, Phishing, Prosumer, Rechtsrisiken, Service Line, Sofa-Banking, Tag-und-Nacht-Service.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Telephon-Banking (telephone banking)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/telephon-banking-telephone-banking/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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