Strukturkapital (intra-organisatorial capital)

Auch in: FR

In Bezug auf Institute Bezeichnung für die Tatsache der eingespielten und reibungslosen Gruppenarbeit (teamworking) einzelner Mitarbeiter, vermittelst eines das Zusammenwirken im einzelnen gestaltenden Gefüges; unschön auch “organisationale Struktur” genannt (features of social life, i.e. networks, norms and beliefs, that enable participants to act together more effectively to pursue shared objectives). – Siehe Humankapital, Intangibels.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Strukturkapital (intra-organisatorial capital)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/strukturkapital-intra-organisatorial-capital/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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