Schatzwechsel (Treasury Bills)

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In Deutschland für die Offenmarktpolitik der Bundesbank früher eingesetzte Wertpapiere mit einer Laufzeit von in der Regel drei Tagen. Sie dienten der kurzfristigen Liquiditätsabschöpfung am Geldmarkt. Formal handelte es sich um Bundesemissionen; tatsächlich galten sie aber als Bundesbankpapiere. – Siehe Reskription, Schatzanweisungen, Tap.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Schatzwechsel (Treasury Bills)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/schatzwechsel-treasury-bills/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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