Rating-Schritte (rating steps)

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Im Anschluss an Basel-II werden vier Einzelmassnahmen der Bank im Zuge des Ratings genannt, nämlich – Identifikation: das Einordnen des Kunden in eine Ratingklasse, – Messung: jeder Ratingklasse wird eine Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet, – Kalkulation: die Ausfallwahrscheinlichkeit muss zu einen risikogerechten Zinssatz verrechnet werden (risk adjusted pricing), – die gewonnen Werte bilden schliesslich die Grundlage für die Steuerung des Kreditportfolios bzw. für das Portfoliomanagement. – Siehe Kapitaladäquanz-Richtlinie, Mark-to-Model-Ansatz, Risiko, operationelles. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2009, S. 65 (Methodik von Ratingmodellen).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Rating-Schritte (rating steps)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/rating-schritte-rating-steps/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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