Produktionshemmnisse (production hindrances)

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Wenn nicht anders definiert, so versteht man darunter nicht nachgefragte Angebote, ungenutzte Kapazitäten am Güter-, Ausrüstungs- und Arbeitsmarkt. Weil diese für die Beurteilung der Konjunkturlage von entscheidender Bedeutung sind, so werden sie von der Zentralbank gemessen und im Detail beurteilt. – Siehe Potentialwachstum, Produktionslücke, Produktionspotential, Stabilitätspolitik, Zwei-Säulen-Prinzip, Wettbewerbsfähigkeit. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Januar 2007, S. 45 ff. (Aufspaltung der Produktionshemmnisse in drei Gruppen; erläuternde Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel

Grenzkosten

\[GK(x)=K\prime(x)\]

Die zusätzlichen Kosten einer marginalen Produktionsausweitung bestimmen.

Variablen: K(x) Kostenfunktion; x Ausbringungsmenge.

Anwendung: Für Produktionsentscheidungen, Preisuntergrenzen und Gewinnmaximierung.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Produktionshemmnisse (production hindrances)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/produktionshemmnisse-production-hindrances/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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