Pharming und Domain Spoofing (so auch im Deutschen gesagt)

Die rechtswidrige Umleitung (redirect) auf eine gefälschte Website einer Bank mit dem Ziel, Username und Passwort abzufangen (an attack in which a user can be fooled into entering sensitive data such as a password or credit card number into a malicious website that impersonates a legitimate website). – Eine beliebte Methode ist die lokale Beeinflussung der Host-Datei. Hierbei wird unter Zuhilfenahme eines Trojaners oder eines Virus die gezielte Manipulation des Systems vorgenommen mit der Folge, dass von diesem System nur noch gefälschte Websites abrufbar sind, selbst wenn die Adresse richtig eingegeben wird. – Siehe Finanzagent, Holzhammerangriff, IT-Risiken, Kaufaufträge, unbefugt erteilte, Phishing, Rechtsrisiken.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Pharming und Domain Spoofing (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/pharming-und-domain-spoofing-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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