Massnahme mit dem Ziel, vor allem staatliche, aber auch bestimmte betriebliche Leistungen möglichst wirtschaftlich (economical: Verhältnis Leistung zu Kosten) zur Verfügung zu stellen, indem der “beste Wirt” zum Zuge kommt. In Verfolg dessen wendet sich eine Beihilfe bzw. ein Zuschuss nicht an den
Leistungserbringer, etwa: Mensa der Universität, Personalrestaurant (staff restaurant; Kantine; canteen). Vielmehr ist Leistungsbezieher Empfänger, im Beispiel: die Studierenden, die betrieblichen Mitarbeiter (demand-side financing means to channel public funds for public and/or private uses to the demanders and not to those who supply it). – Auf diese Weise wird – die Wahlfreiheit der Nachfrager bestmöglich gewährleistet, – deren Entscheidungsmacht erhöht, – zwischen den Leistungsanbietern – im Beispiel: verschiedenen Gaststätten – entsteht Wettbewerb, was – den Preis für die Leistung senkt und – deren Qualität verbessert, ohne dass mehr Zahlungen aufgewendet werden müssen. – Siehe Elterngeld, Erziehungsgeld, Kindergeld, Markt, vollkommener, MofaGeld, Preis.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/
Passende Formel
Punktpreiselastizität der Nachfrage
Die relative Nachfragereaktion auf eine marginale Preisänderung messen.
Variablen: Q Nachfragemenge; P Preis; dQ/dP Steigung der Nachfragefunktion.
Anwendung: Für Preisentscheidungen, Nachfrageanalyse und Umsatzwirkungen.