Kreditvermittlungsplattform (credit brokerage platform)

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Hauptsächlich im Internet wirkende Dienste, die das Angebot und die Nachfrage nach Darlehn zusammenbringen. Wenn es hier bei der reinen Vermittlung bleibt, so ist für ein solches Geschäft keine Erlaubnis notwendig. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beobachtet jedoch die Betreiber der entsprechenden Onlineplattformen (online platforms) in Hinblick darauf, ob nicht auch das erlaubnispflichtige Kredit- und Einlagegeschäft betrieben wird. – Siehe Crowdfunding, eLolly, Internet-Foren, Peer-To-Peer-Lending, Social Lending Platform. – Vgl. Jahresbericht 2007 der BaFin, S. 208 f. (auch bei Verdachtsfällen kann die BaFin im Rahmen der allgemeinen Gefahrenabwehr [within the framework of general risk prevention] gegen Dienstleister vorgehen).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kreditvermittlungsplattform (credit brokerage platform)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kreditvermittlungsplattform-credit-brokerage-platform/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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