Früher von (Hafen)Städten erhobene Abgabe für die Katzenhaltung in öffentlichen Speichern und Kellern, auch Katzenpfennig, Katzengulden und ähnlich benannt. – Von privaten Katzenhaltern seitens der Gemeinde eingeforderte Abgabe; Katzensteuer. – Älterer Ausdruck für Münzen – mit geringem Metallwert (hoher Alliage) oder – hohem Grad der Abnutzung. – Siehe Aftergeld, Ballast, Brakteat,
Doublé-Münze, Eisengeld, Geld, böses, Gequetschte, Geschaugeld, Halbgeld, Hammelgeld, Hundegeld, Hochzeitstischgeld, Infrangiblität, Mäusefanggeld, Münzcommis, Münzen-Paradoxon, Quaadgeld, Rabenfanggeld, Wardein, Wipper.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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