Katastrophenrisiko (catastrophe risk)

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Teil des operationellen Risikos. Unter die Katastrophenrisiken fallen Brände, Unwetter – Sturmschäden, Überschwemmungen- , Erdbeben und damit verbundene Störungen der Energieversorgung (electricity cuts; Stromausfälle) und ähnliches. Auch eine Pandemie zählt man in der Regel dem Katastrophenrisiko bei. – Siehe Flash Crash, Hölle-und-Flut-Vertrag, Hurrikan-Schock, InformationsSicherung, Insurance-Linked Securities, Katastrophen-Anleihen, Schock, externer, Stromrisiko, Terror-Schock, Unsicherheit, Wetterderivat, Worst Case Szenario. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2014, S. 23 ff. (witterungsbedingte Einflüsse auf das Sozialprodukt am Beispiel der USA; Übersichten; Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Katastrophenrisiko (catastrophe risk)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/katastrophenrisiko-catastrophe-risk/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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