Geldmengenaggregate (aggregated money supply)

Auch in: FR

In der Definition der EZB die geldlichen Verbindlichkeiten der monetären Finanzinstitute (MFIs) und der Zentralstaaten gegenüber den im Euro-Währungsgebiet ansässigen nicht-MFIs. – Vgl. die Grössen im einzelnen im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Monetäre Entwicklungen, Banken und Investmentfonds” des jeweiligen Monatsberichts der EZB, dort auch die “Erläuterungen” an Ende des Tabellenteils beachten.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel

Umlaufgeschwindigkeit des Geldes

\[V=\frac{P\cdot Y}{M}\]

Die Häufigkeit bestimmen, mit der eine Geldeinheit für Transaktionen eingesetzt wird.

Variablen: V Umlaufgeschwindigkeit; P·Y nominales BIP; M Geldmenge.

Anwendung: Für Analysen von Geldnachfrage, Geldmenge und Wirtschaftsleistung.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldmengenaggregate (aggregated money supply)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldmengenaggregate-aggregated-money-supply/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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