Geldethik und Finanzethik (monetary ethics)

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Im engeren Sinne die durch Vernunft und Gewissen gebotene Haltung einer Person gegenüber dem Geld. – In weiterem Sinne alle Grundsätze, welche die Spielregeln eines fairen menschlichen Zusammenlebens auf dem Finanzmarkt gebieten. – Die Geldethik ist Teil der Geldphilosophie. – Siehe Actus-purus-Grundsatz, Argyromanie, Allmacht-Doktrin, Äquivalenzprinzip, Chremagogik, Chremaphobie, Chrematonomie, Geiz, Geld, sittliches, Geldabschaffung, Geldangst, Geldbewusstsein, Geldhai, Geldrechenhaftigkeit, Geldstolz, Geldtheologie, Geldversessenheit, Geldwirtschaft, Geldzweck, Mammon, Mammonismus, Misochrematie, Sparsamkeit, Symboltheorie, Pantheismus, monetärer, Reichtum, Ungüter, Valorisationsklage.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldethik und Finanzethik (monetary ethics)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldethik-und-finanzethik-monetary-ethics/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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