Im engeren Sinne die durch Vernunft und Gewissen gebotene Haltung einer Person gegenüber dem Geld. – In weiterem Sinne alle Grundsätze, welche die Spielregeln eines fairen menschlichen Zusammenlebens auf dem Finanzmarkt gebieten. – Die Geldethik ist Teil der Geldphilosophie. – Siehe Actus-purus-Grundsatz, Argyromanie, Allmacht-Doktrin, Äquivalenzprinzip, Chremagogik, Chremaphobie, Chrematonomie, Geiz, Geld, sittliches, Geldabschaffung, Geldangst, Geldbewusstsein, Geldhai, Geldrechenhaftigkeit, Geldstolz, Geldtheologie, Geldversessenheit, Geldwirtschaft, Geldzweck, Mammon, Mammonismus, Misochrematie, Sparsamkeit, Symboltheorie, Pantheismus, monetärer, Reichtum, Ungüter, Valorisationsklage.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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