Demand-Pull-Inflation (so auch im Deutschen gesagt)

Die Erhöhung der Preise durch die Unternehmen aufgrund der Tatsache, dass die Nachfrage aus dem Inland oder/und dem Ausland gestiegen ist, und es dadurch zu andauernden Engpässen (bottlenecks: the capacities are unable to match the additional demand-volume required) in der Produktion und/oder Distribution der Güter kommt. – Siehe Balassa-Samuelson-Effekt, Cost-Push-
Inflation, Inflation.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Inflationsrate

\[\pi_t=\frac{P_t-P_{t-1}}{P_{t-1}}\cdot100\]

Die prozentuale Veränderung eines Preisindex zwischen zwei Perioden bestimmen.

Variablen: π Inflationsrate in Prozent; P Preisindex.

Anwendung: Für Verbraucherpreisindex, BIP-Deflator und andere Preisindizes.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Demand-Pull-Inflation (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/demand-pull-inflation-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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