Landwirtschaftliche Ernten, welche dem Markt zum Verkauf zugeführt werden; im Unterschied zur Erzeugung, die im Agrarbetrieb selbst zum Eigenbedarf verbraucht oder zur Fütterung der Tiere verwendet wird (crop which is sold for money; the term is used to differentiate from crops that are not sold, such as fed to livestock or appropriated as nourishment for the producer’s family and workforce). – Massenweise und zum Verkauf – in der Regel zum Export – bestimmte landwirtschaftliche Waren, wie beispielsweise Getreide, Kaffee, Kakao oder Bananen. – Weil nun aber der Konsum letztlich das Ziel aller wirtschaftlichen Tätigkeit ist – denn alle Menschen sind ständig und wiederholt auf Nahrungsaufnahme zur Erhaltung des Lebens angewiesen -, so nehmen die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse eine bedeutende Rolle in jeder Volkswirtschaft ein. – Siehe Agrarpolitik, Agrarrohstoffe, Biotreibstoffe, Inflationserwartungen, Kerninflation, Klima-Inflation, Kohlendioxid-Inflation, Milchprodukte, Protein-Inflation, Rohstoffpreise, Stabilisierungsfonds, Zweitrunden-Effekt.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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