Ausschüttungs-Prinzip (cash principle, when payable principle)

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Die statistische Erfassung einer Zahlung dann, wenn der Betrag zufliesst. In der Zahlungsbilanz wird dieser Grundsatz bei Dividenden und Direktinvestitionen angewendet. – Siehe Accrual-Prinzip. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom März 2005, S. 34 (Erklärung).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Eigenkapitalquote

\[EKQ=\frac{Eigenkapital}{Gesamtkapital}\cdot100\]

Den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme messen.

Variablen: Eigenkapital bilanzielles Eigenkapital; Gesamtkapital Bilanzsumme.

Anwendung: Für Stabilitäts-, Bonitäts- und Finanzierungsanalysen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Ausschüttungs-Prinzip (cash principle, when payable principle)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/ausschuttungs-prinzip-cash-principle-when-payable-principle/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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