Vertriebsdruck (sales pressure)

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Wenn nicht anders definiert, so versteht man darunter im Finanzsektor die unmittelbare oder mittelbare – und hier vor allem durch entsprechend gestaltete Provisionsgewährung an die erfolgreichen Verkäufer – Auflage an die Mitarbeiter von Banken, Finanzprodukte auch gegen das offensichtliche Kundeninteresse zu verkaufen. – Siehe Bonus, Dampfstube, Pump and Dump, Transaktionsüberwachung. – Vgl. Jahresbericht 2004 der BaFin, S. 122 f.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Vertriebsdruck (sales pressure)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/vertriebsdruck-sales-pressure/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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