Eine nach aufwärts gerichtete wirtschaftliche Grundrichtung in einer Branche oder in der Volkswirtschaft gesamthaft: ein Boom, in der älteren Literatur oft auch Flor und Prosperität genannt. – Wirtschaftliche Wechsellagen, nämlich das sich mit einer gewissen Regelmässigkeit (business cycle; Konjunkturzyklus) wiederholende Auf und Ab letztlich immer der Nachfrage (demand; Verkäufe; sales) in einem Wirtschaftszweig oder in der Gesamtwirtschaft. – Siehe Baisse, Blase, spekulative, Boom, Bull, Gewinnkonjunktur, Hausse, Hausse nährt die Hausse, Hindsight, Jackson Hole-Konsens, Konjunkturdiagnose, Konjunkturstatistik, Kurzsichtigkeit, Metabasis, Milchmädchen-Hausse, Periptose, Rally, Rückprall-Effekt, Runup, Zyklik. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2012, S. 12 ff. (Gewicht und Einfluss der Eurozone an der Weltkonjunktur).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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