Cost-Push-Inflation (so auch im Deutschen gesagt, seltener kosteninduzierte Inflation)

Die Erhöhung der Verkaufspreise durch die Unternehmen aufgrund der Tatsache, dass deren Kosten – wie Löhne, Zinsen, Steuern, Rohstoffkäufe – gestiegen sind. – Siehe Demand-Pull-Inflation, Geldwertstabilität, Inflation, Lohn-Preis-Spirale, Sparquote. – Vgl. Vgl. Monatsbericht der EZB vom März 2011, S. 64 ff. (Auswirkung indirekter Steuern auf die Inflation; Übersichten).

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Merk, G. (Hrsg.): „Cost-Push-Inflation (so auch im Deutschen gesagt, seltener kosteninduzierte Inflation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/cost-push-inflation-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-kosteninduzierte-inflation/ (Stand: 15.10.2022).

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