Zinsimpuls (interest stimulus)

Die Veränderung des Zinssatzes, meistens in Zusammenhang mit seinen Auswirkungen auf die Ertragsrechnung (income statement) der Banken oder auf die Volkswirtschaft gesamthaft erörtert. – Siehe Transfermechanismus, Zinsglättung, Zinskanal, Zinsspanne. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 18 f. (Übersicht; die Zinsaufwendungen werden stärker von Impulsen betroffen als die Zinserträge).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Zinsimpuls (interest stimulus)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/zinsimpuls-interest-stimulus/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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