Wirtschaftskrise (economic crisis)

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Ein überaus häufig benutzter, gleichwohl aber weder inhaltlich (connotative: Anzahl der Merkmale) noch umfänglich (scope of the concept: Summe der Einzelgegenstände, die zugeordnet werden) klarer Begriff. – Der Internationale Währungsfonds schlug vor, von einer Wirtschaftskrise erst dann zu sprechen, wenn das Bruttoinlandsprodukt um mehr als zehn Prozent schrumpft. Bemängelt wurde, dass bei dieser Definition der Arbeitsmarkt unberücksichtigt bleibt. – Siehe Arbeitslosenquote, Baisse, Börsenkrach, Crash, Depression, Dialemma, Finanzkrise, Finanzmarktschock, Friedhof-Markt, Frühlingstriebe, Insolvenzfälle, Jobless Recovery, Konjunkturzyklus, Krisenpeitsche, Krisenplan, Krisen-Vorschatten, Panikverkäufe, Rezession, StellenanzeigenIndex, Zyklik.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Wirtschaftskrise (economic crisis)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/wirtschaftskrise-economic-crisis/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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