Staaten mit Devisenbewirtschaftung wenden in der Regel mehrere amtliche Wechselkurse an, vor allem getrennt nach Waren- und Finanzgeschäften. Bei der Umrechnung der Devisen wird dann weiterhin oftmals wieder in einzelne Segmente unterteilt; bei importierten Waren meistens zwischen wichtigen Gütern (essentials) und weniger wichtigen Importen (non-essentials). – Siehe Zwangskurs.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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