Warenhandel (commodity trade)

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Der zwischenstaatliche Austausch von greifbaren, fassbaren Gütern. Der Warenhandel mit dem Ausland ist in seinem Umfang auch von Veränderungen des Wechselkurses abhängig. Er wird daher von den Zentralbanken dahingehend analysiert. – Siehe Unit-Value-Relation, Terms of Trade, Wechselkurs, Zwei-SäulenPrinzip. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2003, S. 39 ff. sowie die aktuellen Zahlen im “Statischen Teil” des jeweiligen Monatsberichts der Deutschen Bundebank und im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiet” im jeweiligen Monatsbericht der EZB.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Warenhandel (commodity trade)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/warenhandel-commodity-trade/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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