Allgemein die Bestimmung des Grades der Genauigkeit, mit dem ein Verfahren das misst, was es messen soll (the determination of the degree of accuracy and exactness of a measuring device). – Im besonderen die regelmässige Überprüfung der bankintern angewandten Rating-Systeme zur Ermittlung des Kreditrisikos einzelner Kreditnehmer, nach Basel-II vorgeschrieben. – Siehe Kalibrierung, Rating, Risikoprofil, Trennschärfe. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2003, S. 61 ff. (Methodisches), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2006, S. 35 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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