Südfront (southern front)

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Im Finanzjournalismus gesagt von der Mehrheit der Mitglieder im EZB-Rat aus den südeuropäischen Staaten der EWU. Diese erzwangen von der EZB mit deren Satzung und Aufgabe kaum zu vereinbarende Entscheidungen, wie etwa den Ankauf von Staatsanleihen hochverschuldeter Mitgliedsstaaten. – Siehe Anmassung, zentralbankliche, Bankenunion, europäische, Becket-Effekt, Demokratie-Defizit, Europäische Währungsunion, Grundfehler, EZB-Protokolle, Veröffentlichung, EZB-Sündenfall, Geldvermehrung, währungsunion-interne, Gruppendruck, Monetaristen, Rahmenwerk für die Bonitätsbeurteilungen, Renationalisierung, geldpolitische, Rettungspaket, Sitzordnungsstreit, Umverteilung, zentralbankbewirkte, Zentralbank-Reputation. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mail 2012, S. 111 ff. (Auseinanderdriften des Südblocks und Nordblocks; Übersichten).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Südfront (southern front)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sudfront-southern-front/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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