Steuerungsrahmen (governance framework)

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Mitte Dezember 2011 in Kraft getretenes sog. Reformpaket (reform package) der EU mit dem Ziel, den zutage getretenen Schwächen im Stabilitäts- und Wachstumspakt entgegenzutreten. – Siehe Abwertung, fiskalische, Bail-out, Bankenaufsicht, europäische, Defizit-Finanzierungsverbot, Defizitquote, Demographieverfestigung, Ecofin-Rat, Euro-Anleihen, Euro-Bonds, Europäische Schuldenagentur, Europäisches Finanzministerium, Frühwarnrecht, Gruppendruck, Inverzugsetzung, Haushalts-Vorabstimmung, europäische, Krise, zentralbankbewirkte, Politikklammer, Politikverzug, Schuldenclub, Schuldenquote, Semester, europäisches, Solidarität, finanzielle, Staatsschulden-Rückführung, Staatsverschuldungs-Druck, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Grundfehler, Tragfähigkeit öffentlicher Finanzen, Transferunion, Wettbewerbs-Status, internationaler, Währungsunion 2, Wirtschaftspolitik, europäische – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Dezember 2011, S. 107 ff. (Vorstellung des Steuerungsrahmens; nachhaltige Kritik zu den einzelnen Massnahmen).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Steuerungsrahmen (governance framework)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/steuerungsrahmen-governance-framework/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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