Sperrfrist (blackout period; blocking period)

Auch in: EN

Allgemein der Zeitraum, in dem ein Wertpapier seitens der Eigentümer aufgrund vertraglicher Vereinbarungen nicht veräussert werden darf. – Im besonderen das Verbot des Kaufs oder Verkaufs von Aktien eines Unternehmens durch leitende Mitarbeiter innert einer vom Gesetz – in den USA § 306 a Sarbanes-Oxley-Act – oder der Aufsichtsbehörde festgelegten Zeitspanne (the phase prior to the release of financial information during which certain employees [insiders] of a public company are prohibited from trading in the firm’s shares). – Zeitspanne, in der Dokumente vertraglich oder durch Gesetz nicht veröffentlicht werden dürfen (lenght of time during which records are not allowed to be disclosed, to meet contractual or legal requirements). – Siehe Anleihe, variable verzinsliche, Bonifikation, Compliance, Handelszeit, erlaubte, Sperrkonto, Tag-along Rights, Verkaufsbeschränkungen.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sperrfrist (blackout period; blocking period)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sperrfrist-blackout-period-blocking-period/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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