Sparheft (savings book)

Auch in: EN FR

In der Schweiz übliche Bezeichnung für Sparbuch. Die meisten Banken in der Schweiz haben ab 2000 nach und nach die Sparhefte gekündigt und den Kunden dafür Sparkonten eingerichtet. Diese bieten eine höhere Verzinsung und mehr Sicherheit, wie Auszahlung nur an den Kontoinhaber oder Bevollmächtigten, kein Verlust oder Diebstahl der Urkunde ist mehr möglich. – Siehe Sparbriefe, Sparzins, Tante Milly.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Passend zum Seiteninhalt

Passende Formel

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sparheft (savings book)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sparheft-savings-book/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

1 Seitenaufruf dieser Seite