Sicherungspool (central memory unit; protection scheme)

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Bei Banken und Versicherungen ein Zentralserver, der automatisch jede auf einem einzelnen Computern gespeicherte Datei verwahrt. Aus diesem Verzeichnis können dann auch verlorene oder versehentlich gelöschte Dateien zurückgeholt werden. Durch entsprechende Gestaltung dieses Hauptspeichers ist es den Berechtigten (der Geschäftsleitung: management) jederzeit möglich, alle Geschäftsvorfälle im Blick zu haben. – Eine Entschädigungseinrichtung, die Einlagen der Kunden bei einem Institut im Falle von Insolvenz garantiert. – Siehe Pool, Schuldverschreibung, gedeckte, Sicherungspflicht.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sicherungspool (central memory unit; protection scheme)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sicherungspool-central-memory-unit-protection-scheme/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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