Sensitivitätsanalyse, haushaltspolitische (budget-orientated sensitivity analysis)

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Von der EZB durchgeführte Untersuchung für das Eurogebiet. Im Mittelpunkt steht die Abweichung zwischen den Haushaltszielen der Regierungen und dem tatsächlichen Ausgabevolumen. – Siehe Defizitquote, Europäische Währungsunion, Grundfehler, Europäisches Finanzministerium, Frühwarnrecht, Haushaltsdefizit, Haushalts-Kennziffern, HaushaltsVorabstimmung, europäische, Inverzugsetzung, Schuldenquote, Solidarität, finanzielle, Staatsschulden-Rückführung, Staatsverschuldungs-Druck, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Grundfehler, Steuerungsrahmen, Tragfähigkeit öffentlicher Finanzen. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Dezember 2013, S. 112 ff. (Vorstellung der haushaltspolitischen Sensitivitätsanalyse; Übersichten; Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sensitivitätsanalyse, haushaltspolitische (budget-orientated sensitivity analysis)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sensitivitatsanalyse-haushaltspolitische-budget-orientated-sensitivity-analysis/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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