In der Geldpsychologie und Geldsoziologie Bezeichnung für den Umstand, dass Geld jeder Form auch als Schmuck bzw. als Ausdrucksmittel für den gesellschaftlichen Rang des Trägers gelten kann. So wurden noch bis ins 20. Jht. Münzen in französischen Kolonialgebieten mit einer Bohrung in der Mitte in Umlauf gegeben, weil viele Geldbesitzer sich diese Stücke um den Hals hingen. Reiche Bürger und Bauern trugen vielenorts auch in Deutschland an der Festtagsgewandung (holiday clothes) Knöpfe aus Gold- oder Silbermünzen.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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