Personen (“Finanzstrategen”; finance strategists) oder Unternehmen, die vor allem bei Optionsgeschäften unbekümmert hohe Risiken eingehen bzw. Unsicherheiten auf sich nehmen. Wie die Finanzgeschichte lehrt, enden solche Vabanque-Operationen durchwegs früher oder später im Bankrott des Riskierers. – Marktteilnehmer und vor allem weltweit tätige Fonds, die – auf dem Wege der Kreditverbriefung, – über Kreditderivate oder auf anderen Wegen – bestimmte Kreditrisiken geschäftsmässig übernehmen, in diesem Falle oft auch Sicherungsgeber (fixed rate payer) genannt. – Mitarbeiter in Banken, die massgeblich das Risikoprofil des Instituts prägen. – Siehe Anlagemut, Barfusspilger, Börsenspieler, Fussangelgeschäft, Geschorener, Kreditderivat, Reintermediation, Risikoanleger, Riskierer, Risikotransfer, Risikotransformation, bankliche, Risikoübernahme-Grundregel, Riskierer, Spekulant, Unterseeboot-Effekt, Verbriefung, Vergütungssystem, angemessenes, Wahrnehmungsverzerrungen.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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