Risikoabteilung (risk office)

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Eigene Abteilung einer Bank mit dem Zweck der Beschaffung aller für das Risikomanagement notwendigen Informationen. Der Risikoabteilung obliegt es auch, Pläne für Ereignisse durchzuspielen, die ausserhalb der statistischen Wahrscheinlichkeit liegen, das Überleben des Instituts aber sicherstellen. – Siehe Abschottung, Krisenplan, Mindest-Überwachungsanforderungen, Passivmanagement, Rendite-RisikoGrundsatz, Risiko, Risikokultur, Risikomanagement, Risikopuffer, Risikotransparenz, Risikoübernahme-Grundregel, Szenarien, aussergewöhnliche, Unsicherheit, Value at Risk, Verlustereignis. – Vgl. Jahresbericht 2004 der BaFin, S. 88 ff (verschiedene Risikomodelle in der Praxis; Backtesting-Ergebnisse) und den jeweiligen Jahresbericht der BaFin.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Risikoabteilung (risk office)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/risikoabteilung-risk-office/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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