Risikoabschirmungsgesetz (German risk shield law)

Auch in: EN FR

Im August 2013 in Kraft getretenes
Gesetz mit dem hauptsächlichen Ziel, Kundeneinlagen zu schützen sowie Fehlanreize bei Instituten zu vermeiden, die sich einer stillschweigenden Staatsgarantie sicher fühlen. – Siehe Abwickelbarkeit, Bail-out, Bank, national systemische, Bankbetriebsgrösse, optimale, Grossbank, Grössenvertrauen, G-Sifi, Moral Hazard, Pflichtwandelanleihe, Restrukturierungsverwaltung, Rollenmischung, bankliche, Sifi-Oligopol, Systemrelevanz, Too big to fail-Grundsatz, Trennbanksystem. – Vgl. Jahresbericht 2013 der BaFin, S, 76 f. (Vorstellung des Gesetzes).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Risikoabschirmungsgesetz (German risk shield law)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/risikoabschirmungsgesetz-german-risk-shield-law/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

7 Seitenaufrufe dieser Seite