Reisekreditbrief (traveller’s letter of credit)

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An eine Bank oder mehrere Institute im Inland oder Ausland gerichtete Anweisung, dem Begünstigten eine bestimmte Summe an Zahlungsmitteln auszuhändigen. Massenweise kamen Reisekreditbriefe in Deutschland – “Rob” = Reise ohne Bargeld – nach 1920 auf; sie wurden jedoch spätestens ab 1950 durch Reiseschecks verdrängt. Auch stand der Reisekreditbrief weithin in Wettbewerb zum Postsparbuch. – Siehe Reisescheck, Reise-Zahlungsmittel.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Reisekreditbrief (traveller’s letter of credit)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/reisekreditbrief-travellers-letter-of-credit/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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