Rechenschaftslegung (accountability)

Auch in: EN FR

Der vermittels des Rechnungswesens vorgetragene Nachweis, dass die Manager eines Instituts – und eines Unternehmens allgemein – die Belange der Firma und der Stakeholder bestens vertreten und die Entität dank ihrer Leistung zum Erfolg geführt haben (the process of satisfying stakeholders in a company and specifically in an institute that managers have acted in the best interests of the stakeholders, as a result of the stewardship function of managers, which takes place through accounting). – Siehe Abschlussprüfungs-Richtlinie, Anderson-Skandal, Bilanzkosmetik, Bilanz-Skandal, Buchführung, manipulative, Enforcement, Rechnungslegung, waghalsige, Sarbanes-Oxley Act, Schlafgeld, Substance-over-Form-Grundsatz, Wirtschaftsprüfer.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Rechenschaftslegung (accountability)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/rechenschaftslegung-accountability/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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