Randomisierung (randomisation)

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In der Statistik die Zuordnung der Elemente einer Stichprobe zu verschiedenen (Versuchs)Gruppen gemäss zufälliger Auswahl (nach dem Münzwurf-Prinzip; principle of coin toss). – In der Geldpolitik mathematisches Verfahren mit dem Ziel, eine Wirkung – etwa einen Anstieg der Zinsen – aus einer bezüglichen Massnahme der Zentralbank zu erklären, und damit andere Einflussgrössen auszuschliessen.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Randomisierung (randomisation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/randomisierung-randomisation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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