Bestimmtes Muster aus meist parallelen Kerben (rills; Rillen) auf dem Rand einer Münze – um sie griffiger werden zu lassen und ein Abrutschen aus den Fingern einzuschränken, aber auch – zur besseren Erkennung im Zahlungsverkehr. – Manche alte Münzen weisen eine Zahnung (toothing: sägeartige Einschnitte am Rand) auf, um sie vor betrügerischem Beschneiden (chipping; Wippen) zu schützen. Bei neueren Münzen findet sich am Rand nicht selten auch einen Text eingerändelt (grooved). – Siehe Billonnage, Eteostichon, Geld, böses, Riffelung, Wipper.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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