Rändelung (milling)

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Bestimmtes Muster aus meist parallelen Kerben (rills; Rillen) auf dem Rand einer Münze – um sie griffiger werden zu lassen und ein Abrutschen aus den Fingern einzuschränken, aber auch – zur besseren Erkennung im Zahlungsverkehr. – Manche alte Münzen weisen eine Zahnung (toothing: sägeartige Einschnitte am Rand) auf, um sie vor betrügerischem Beschneiden (chipping; Wippen) zu schützen. Bei neueren Münzen findet sich am Rand nicht selten auch einen Text eingerändelt (grooved). – Siehe Billonnage, Eteostichon, Geld, böses, Riffelung, Wipper.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Rändelung (milling)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/randelung-milling/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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