Profiling (so auch im Deutschen gesagt, seltener Kundenprofilerstellung)

Bei einer Bank das Sammeln von – jedoch nicht ausschliesslich persönlichkeitsbezogenen – Informationen über Geschäftspartner. Ziel ist dabei, ein möglichst genaues Kundenprofil (customer profile) anzulegen, um dieses zur Vertiefung oder Verbreiterung der Beziehung (offers of new products; Angebot neuer Produkte), aber auch zur Einschätzung eines allfälligen Risikos zu nutzen. – Profiling geht in der Regel dem Rating voraus. – Siehe Bankkunden-Profil, Beziehungsbankgeschäfte, Beziehungsmanagement, Clubbing, Fact Sheet, Firmen-Kurzportrait, Gigabank, Hausbank, Internetbank, reine, Kundenkapital, Kundenbindung, Kundenzentrierung, Need-to-know-Prinzip, Regenmacher, Übermut.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Profiling (so auch im Deutschen gesagt, seltener Kundenprofilerstellung)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/profiling-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-kundenprofilerstellung/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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