Netzwerkindustrien (network industries)

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Die Anbieter von Gas, Wasser, Strom und Telekommunikationsdiensten. Weil diese am Preisindex der Lebenshaltung in der Eurozone mit etwa sieben Prozent vertreten sind, so stehen sie im besonderen Blickfeld der EZB. – Siehe Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom November 2003, S. 28 ff. (Bedeutung der Netzwerkindustrien auf die Preise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Netzwerkindustrien (network industries)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/netzwerkindustrien-network-industries/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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