Marktpreisbewertung (marking to market)

Auch in: EN DA EL ES FR ID IT PL TR

Die Anpassung des Wertes von Vermögengegenständen allgemein und von hinterlegten Sicherheiten im besonderen an den aktuellen Marktpreis (the practice of revaluing assets using current market prices). – Im Zuge des Transparenzgebots für Banken ein bestimmter Bewertungsansatz. – Siehe Bewertung, Entstehungskurs, Fair Value, Margendeckung, Nachschusspflicht, Publizitätspflichten, Schwankungsmarge. – Vgl. ausführlich Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2005, S. 73 ff. (dort auch Erörterung der Vor- und Nachteile einzelner Ansätze).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Marktpreisbewertung (marking to market)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/marktpreisbewertung-marking-to-market/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

6 Seitenaufrufe dieser Seite