Marktpräsenz, zentralbankliche (central bank presence)

Auch in: FR

Bezeichnung für die Tätigkeit einer Zentralbank am Markt, um ihre Geldpolitik umzusetzen. Die EZB verfolgt den Grundsatz des Nicht-Einmischens (hands-off) in das Marktgeschehen mit Ausnahme sehr weniger unmittelbaren Marktinterventionen. – Siehe Aktivismus, zentralbankpolitischer, Aufkäufe, zentralbankliche, EZB-Sündenfall, Führung, verbale, Greenspeak, Marktkenntnis, zentralbankliche, Politik des offenen Mundes, Poltergeist, Quantitative Easing, Südfront, Unschärfe, konstruktive. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2008, S. 77 (die EZB stützt sich hauptsächlich auf dies selbstregulierenden Marktkräfte).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Marktpräsenz, zentralbankliche (central bank presence)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/marktprasenz-zentralbankliche-central-bank-presence/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

17 Seitenaufrufe dieser Seite