Marktmechanismus (market mechanism, market forces)

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Ein in vielen Akten der Produktion, Finanzierung und Verteilung zusammenwirkendes, vermaschtes und vernetztes Gefüge, das ein den Käuferwünschen entsprechendes Angebot erreicht. Notwendige Voraussetzung für diesen Wirkmechanismus ist Preisstabilität. Denn nur ein stabiler Geldwert kann – die Knappheiten einwandfrei messen, – den erforderlichen Input an Faktoren genau bewerten und – so das entsprechende Güterangebot hervorbringen. Von daher zeigt sich die Notwendigkeit, dass eine Zentralbank die Masstabeigenschaft des Geldes gewährleisten muss. – Siehe Geldabschaffung, Geld, sittliches, Geldrechenhaftigkeit, Geldwertstabilität, Inflation, Konstanz-Kriterium, Lug-und-Trug These, Markt, vollkommener, Marktdisziplin, Marktkräfte, Marktliquidität, Marktwirksamkeits-Annahme, Menükosten, Monetisierung, Money-matters-Theorem, Mutualismus, Nominalwertprinzip, Popitzsches Gesetz, Tausch-Gutschein, Zinsallkokations-Funktion, Zufall.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Marktmechanismus (market mechanism, market forces)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/marktmechanismus-market-mechanism-market-forces/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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