Alle Massnahmen der Zentralbank, dem Bankensystem ihr Monopolgeld zuzuleiten oder dieses abzusaugen. – Bereitstellung von reichlicher Liquidität mit dem Ziel, Staatsschulden abzubauen. Dies wird als der falsche Weg angesehen. Denn eine Staatsschuldenkrise entstand ja durch mehr Ausgaben als Einnahmen. Man kann jedoch nicht mit Mitteln, die eine Krise mitverursacht haben, diese Krise bekämpfen. – Siehe Geldmarkt-Operationen, Liquidität des Bankensystems, Liquiditätsklemme, Liquiditätsposition, Liquiditätspuffer, Liquiditätsschock, Liquiditätsverordnung, Quantitativ Easing. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mai 2008, S. 95 ff. (nähere Bestimmung der Liquiditätspolitik), Geschäftsbericht 2009 der Deutschen Bundesbank, S. 41 (liquiditätsbestimmende Faktoren), (ausführliche Darstellung der Staatsschuldenkrise; viele Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der EZB vom Januar 2014, S. 75 ff. (ausführliche Darstellung der Liquiditätspolitik der EZB; viele Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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