Liebesgeld (love money)

Auch in: EN FR

Finanzmittel, die nahe Verwandte, Angehörige und Freunde in eine Investition zur Errichtung eines kleineren neuen Unternehmens (small start-up during the early stage) leiten. Das Leihkapital wird dabei zumeist angesichts persönlicher Bindungen zu dem Kreditnehmer zur Verfügung gestellt und weniger aufgrund von Rentabilitätserwägungen (such lending is usually based on the relationship between individuals rather than on a formalised risk assessment). – Bezahlung für die Dienstleistungen eines Lustknaben (callboy: a male engaging in sexual acts for money) oder eine Dirne (Metze; prostitute). – Siehe Bunga-Bunga-Prämie, Business Angel, Dotcom-Blas, Geldaugen, Innovationsfonds, Later Stage Finanzierung, Liardieren, Mikro-Finanzierung, Seed Capital, Sweat Equity.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Liebesgeld (love money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/liebesgeld-love-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

7 Seitenaufrufe dieser Seite