In Zusammenhang mit Leveraged Buy-outs werden drei Arten von Risiken gesehen, die eine Bank zu tragen hat. – Das
Kreditrisiko aufgrund der Finanzierung bzw. des Engagements als Underwriter; – das Ausbleiben von Honoraren und damit eines Verlustes für die – sehr kostenintensive und Fachleute verschiedener Eignung (experts in various fields, specialists from different professional disciplines) erfordernde – Planung und Vorbereitung eines Leveraged Buy-outs und – die Beteiligungsrisiken (holding risks) aus der auf eigene Rechnung erfolgenden Kapitalbeteiligung. Diese Risikolage veranlasst Banken, von vornherein Covenants verschiedener Art einzubauen und alle Möglichkeiten eines Risiko-Transfers zu nutzen. – Siehe Buying Centre, Legal Opinion. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2007, S.
102 (Aufzählung der Risiken; einzelne Covenants in den Fussnoten), Monatsbericht der EZB vom November 2007, S. 26 ff. (Rückgang der LBO-Aktivitäten und ihre Gründe; Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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