Lagerbestände (stock buildings)

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Die Vorräte (inventories) in einem Betrieb, in der Volkswirtschaft bzw. in einem Währungsraum. Von der EZB im Rahmen des Zwei-SäulenPrinzips laufend beobachtet. – Siehe Investition, Lagerinvestition. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mai 2009, S. 61 ff. (Lagerbestände und Vorratsveränderungen in der Finanzkrise; Aufschlüsselung; empirische Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Lagerhaltung und Konjunktur), Monatsbericht der EZB vom Mai 2012, S. 72 ff. (Lagerhaltung im Konjunkturzyklus; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Passende Formel

Lagerumschlagshäufigkeit

\[LU=\frac{\mathrm{Wareneinsatz}}{\overline{\mathrm{Lagerbestand}}}\]

Bestimmen, wie oft der durchschnittliche Lagerbestand umgesetzt wird.

Variablen: Wareneinsatz Verbrauch zu Einstandspreisen; durchschnittlicher Lagerbestand.

Anwendung: Für Bestandsmanagement, Kapitalbindung und Branchenvergleich.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Lagerbestände (stock buildings)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/lagerbestande-stock-buildings/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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