In Bezug auf Institute der Aufbau und die Pflege eines Vertrauensverhältnisses (bond of trust) zwischen der Bank und dem Kunden. – Ab etwa 1990 wurde dies weltweit bei (Gross)Banken vielfach durch das Bereitstellen und/oder Ausliefern grosser Datenmengen via Internet versucht (electronic customer communications; elektronischer Kundenkontakt). Ab etwa 2000 setzte dann eine Rückkehr zur persönlichen Fühlungnahme (individual contact) ein. In eigenen “Loyalitäts-Programmen” bemüht man sich zeither vielfach wieder vermittels eigener Programme (relationship marketing programmes) um die klassischen Formen der Kundenbindung. Entsprechende Bemühungen sind freilich kostenintensiv (cost-intensive), und als Engpassfaktor (capacity bottleneck) gelten Mitarbeiter, die glaubwürdig dem Kunden gegenübertreten (customer orientated) und Vertrauen aufbauen bzw. bestärken können und in vielen Fällen dies auch wollen. – Siehe Abwanderungsquote, Behördenmanagement, bankliches, Beziehungsbankgeschäfte, Beziehungsmanagement, Clubbing, Gigabank, Hausbank, Intensivstation, Internetbank, reine, Kreditsachbearbeiter, Kredit-Punktebewertungsverfahren, Kundenkapital, Kundeninteresse, Kundenmitnahme, Kundennähe, Kundenpfleger, Kundenzentrierung, McDonaldisation, Nachgeschäft, Online Banking, Ortsbank, Post SalesManagement, Profiling, Regenmacher.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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