Kreditausfälle (credit losses; ailing loans)

Die Verluste der Banken bei der Kreditgewährung dadurch, dass einige Darlehn gar nicht oder nur teilweise zurückbezahlt werden. – Entsprechende Risiken versuchen die Banken auf dem Wege über Verbriefung oder durch Nutzung von Kreditderivaten abzusichern. Von den Zentralbanken werden Kreditausfälle wegen allfälliger Risiken für das Finanzsystem gesamthaft laufend beobachtet. – Siehe Ausfall, Credit Default Swap, Darlehn-gegen-Papiere-Geschäft, Default, Eventualschaden, Kredit, notleidender, Kreditausfall-Swap, Kreditereignis, Kreditkarten-Fiasko, Kreditqualität,
Kreditrisiko, Kreditvergabe-Grundregel, Kunde, fauler, Luftpapiere, Papiere, toxische, PayGreen-Initiative, Reintermediation, Risikoabteilung. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom März 2004, S. 39 ff.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Merk, G. (Hrsg.): „Kreditausfälle (credit losses; ailing loans)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kreditausfalle-credit-losses-ailing-loans/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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